
Wie wir zu Critical Chain kamen…
Christoph Steindl stieß im Jahr 2004 auf Eli Goldratt’s Bücher und somit auf die Theory of Constraints (TOC).
Dass die TOC gut und einfach in der produzierenden Industrie anwendbar ist, war klar. Die Anwendbarkeit in der Software-Entwicklung war allerdings nicht so offensichtlich.
Im Jahr 2004 hielt Christoph Steindl an der “IBM Academy of Technology Best Practices in Project Estimation Conference” in Boulder (Colorado) einen Vortrag über “Estimation in Agile Projects”. An dieser Konferenz lernte er auch Doug Buol kennen, der seine Erfolge mit Critical Chain bei großen Integrationsprojekten (IBM PartnerWorld) berichtete.
Damals war ihm der Unterschied zwischen Critical Path und Critical Chain nicht wirklich klar. Aber das änderte sich schnell, als er sich in die TOC vertiefte und neben den Büchern von Eli Goldratt auch die von Larry Leach über Critical Chain las.
Wie immer probierte er die Ansätze gleich aus, um selbst praktische Erfahrung zu sammeln.
Anfang 2006 besuchte Christoph Steindl den weltweiten TOC-Experten Bill Dettmer (2 wöchige Schulung über “The Logical Thinking Process”). Gewappnet mit einem nunmehr sehr tiefen Verständnis für die TOC und mit der persönlichen Referenz knüpfte er persönliche Kontakte zu Larry Leach – der nunmehr Teil des Experten-Netzwerks von Catalysts ist.
Im Sommersemester 2006 hielt er an der Fachhochschule Hagenberg eine Lehrveranstaltung über die Theory of Constraints – mit einem großen Block über Critical Chain.
Es folgten Schulungen für Kunden.
Ende 2006 hielt Christoph Steindl einen Vortrag über “Critical Chain Project Management” vor dem PMI-Forum in Linz.

