Wissensspritze

22. Wispri: Vom Angestellten zur eigenen Firma

29. Jänner 2010

… oder was passieren kann, wenn man “Rich Dad, Poor Dad” ernst nimmt

Zu IBM-Zeiten (d.h. in den frühen 2000-er Jahren) habe ich das Buch “Rich Dad, Poor Dad” von Robert gelesen.

Es machte mir klar, dass ich an meinem Leben was ändern musste.
Was nämlich meine Aufmerksamkeit geweckt hat, war die Analogie vom Hamsterrad: Je mehr wir verdienen, desto mehr geben wir aus. Wir kaufen uns ein größeres Auto, heiraten, bekommen Kinder, bauen ein Haus und haben Schulden. Dann rennen wir ein Leben lang wie der Hamster im Hamsterrad, um immer mehr Geld zu verdienen, um die immer höher werdenden laufenden Ausgaben zu decken (bzw. um die Schulden zurück zu zahlen).

Was dann passiert, ist erzähle ich in dieser : mein Weg vom Angestellten im Jahr 2005 zu einer Firma mit mehr als 20 Personen im Jahr 2009.

Weiterführende Links und Literatur

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  1. 11. Mai 2010 um 00:06 | #1

    Nachdem ich über 10 Jahre selbständig tätig gewesen bin und wie der Autor es schreibt, selbst und ständig gearbeitet habe, entschied ich mich alles über Bord zu werfen und wurde Angestellte. Ich wollte mich auch mal zurücklehnen und bezahlten Urlaub haben. Ich hatte das Glück vor kurzem gekündigt zu werden. Nun musste ich wieder kreativ werden und überlegen, was ich beruflich anfangen wollte. Mir wurde klar, dass ich trotz höherer Belastung den Versuch wagen wollte erneut eine Selbständigkeit anzustreben. Ich hatte einige Ideen und habe mir immer wieder gesagt, sogar auf Zetteln geschrieben und auf Türen und Wände geklebt “Es gibt keinen Grund wieso es nicht klappen sollte”. Sicherlich sollten wir nicht kopflos unsere Jobs kündigen und irgendetwas starten, aber wenn die Idee da ist und der Wille sie durchzuführen, ist es auch wichtig daran zu glauben und war mit unserem ganzen Wesen. Dann öffnen sich plötzlich Türen, die wir nicht mal geahnt hatten. Wir sollten den Mut haben uns selbst zu übertreffen.