Die meisten neuen Arbeitsplätze

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v.l.n.r.: BRP Gottfried Kneifel, Catalysts-GF Christoph Steindl, HPC-Spezialist Michael Aspetsberger und Unternehmensberater Markus Raml. Foto: BRP/Engelsberger

„Keine andere Branche schafft derzeit mehr neue Arbeitsplätze als die österreichischen Softwarebetriebe.“

Diese Feststellung hat Bundesratspräsident Gottfried Kneifel getroffen, als er vergangenen Freitag zu Besuch bei Catalysts in Linz war.

Vor allem freut es uns, dass er Catalysts als besonders eindrucksvolles Beispiel bezeichnet. Während an der Gründung des ursprünglichen Garagen-Unternehmens 2007 noch lediglich zwei Personen beteiligt waren, sind wir seither ordentlich gewachsen. Die Anzahl unserer Mitarbeiter, derzeit rund 130, wollen wir in zwei Jahren wieder verdoppeln.

Eines unserer Spezialgebiete ist die Verarbeitung großer Datenmengen. Auftraggeber und Kooperationspartner sind unter anderem Satellitenbetreiber wie die Europäische Weltraumorganisation ESA, die EUMETSAT, die NASA oder das DLR. Kneifel dazu:

„Ein Beweis, dass sich Österreich im digitalen Wandel behaupten kann, wenn wir Bürokratie abbauen, bildungspolitisch die richtigen Weichen stellen und Technologie-Affinität junger Menschen gezielt fördern.“

Zu unseren Spezialgebieten zählen auch die Entwicklung mobiler Apps, sowie die Themen High Performance ComputingMachine Learning und Agile Großprojekte.

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