Paul Klingelhuber ist Catalysts’ neuer „Chief Responsibility Officer“

Wissenswertes
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“How to teach responsibility?” Catalysts employees who educate themselves with Christophers Avery’s study about “Responsibility” had the best chances in becomming Catalysts’ new “Chief Responsibility Officer”.
Paul Klingelhuber invested a lot of this spare time in studying Christophers Avery’s theory – and therefore we proudly present our first „Chief Responsibility Officer“.
Within that power position, his tasks are: seeing things that others overlook and addressing problems that others ignore to improve our workflow and social interactions.
Besides, he has good chances now to become an attendee at Christopher Avery’s seminar “Leading and Coaching People To Take Responsibility and Demonstrate Ownership” on November 5, 2012 in Linz.
Congratulations!

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Congratulations Paul! And what a great innovation Catalysts! I’m honored, humbled, and excited for the possibilities.

See you soon, Christopher

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“mögliche Probleme, die eventuell von anderen übersehen werden, offen anzusprechen und Verbesserungen im Workflow oder Umgang eigenständig einzuführen.”

Hmm, das klingt nach KVP Tätigkeit. wobei es natürlich stimmt das „Chief Responsibility Officer“ ein viel schönerer Titel ist 😉

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KVP (kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess) hat natürlich eine thematische Nähe, genau so wie Kaizen – bei uns wird die Rolle halt im Team weitergereicht, d.h. es ist nicht immer der/dieselbe, es ist keine Stabsstelle.
Aus meiner Sicht ist’s somit die selbstorganisierende Variante des klassischen KVP.
Und zielt nicht auf große Veränderungen ab, sondern (ähnlich wie Kaizen) auf die Veränderung durch viele kleine Schritte.

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Das Weiterreichen im Team hat sicher den Vorteil das man das Büro mal aus jeder Ecke sieht und somit auf mehr potenzielle Probleme (Chancen) kommt. Wenn man wirklich Leute hat die sich entsprechend selbst organisieren können kann die wechselnde Rolle ein Vorteil sein. In den Teams in denen ich bisher gearbeitet habe wäre jedoch immer nur ein Teil des Teams in der Lage gewesen so eine Rolle tatsächlich auszuüben. Insbesondere wenn es um Konflikte/Probleme geht die nicht (nur) technischer Natur sind – das liegt leider nur den wenigsten Technikern.

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