Leading and Coaching

Christopher Avery’s “Leading and Coaching People To Take Responsibility and Demonstrate Ownership”-Seminar war das beste, das ich seit langem besucht habe (am 19. April 2012 in Wien).

Mein Resümee: es ist der nächste große und wichtige Puzzle-Stein auf unserem Weg zu “High-Performance Teams”.

Weil uns dieses Thema so wichtig vorkommt, haben wir Christopher Avery gebeten, das Seminar im Herbst in Linz abzuhalten:

  • Für wen: alle, die in Teams arbeiten; aber eigentlich für alle, die ihr Leben erfüllter gestalten wollen
  • Wann: 5. November 2012, ganztags
  • Wo: Seminarraum im Hotel Kolping, öffentlich sehr gut erreichbar, siehe Anfahrtsplan, einige Tiefgaragen-Parkplätze stehen für 10 Euro zur Verfügung
  • Weitere Informationen und Anmeldung: auf Christopher Avery’s Webseite
  • Preis: regulär 497 USD

Da wir das Seminar für Christopher Avery organisieren, können wir unseren Freunden einen Frühbucher-Rabatt von 40% anbieten: Wer sich bis Ende August mit dem Coupon Code “Linz40 anmeldet, zahlt nur knapp 300 USD bzw. knapp 240 EUR, die verdammt viel bringen können.

Warum finde ich dieses Seminar so wertvoll?

Die bisherigen Säulen für Catalysts waren:
1. Agile Software-Entwicklung (XP, Scrum, TDD, Lean usw.)
Wenn man Projekte in Wasserfall-Manier nach Pflichtenheft und zum Festpreis umsetzt, arbeitet man wohl zu mehr als 50% der Zeit an unnötigen Funktionen
Waste through Fixed-Price Projects
=> deshalb entwickeln wir natürlich seit Jahren auf agile Art

2. Theory of Constraints (Bill Dettmer, Eli Goldratt) und Lean Startup (Eric Ries)
Wenn man eine neue Geschäftsidee hat, dafür einen Business-Plan erstellt und ihn umsetzt, hängt man in der Regel viel zu lange an seinen alten Plänen
=> deshalb definieren wir für neue Geschäftsideen die Ziele und kritische Erfolgsfaktoren als Ziel-Pyramide (IO-Map aus der Theory of Constraints), testen die dahinterliegenden Hypothesen experimentell (Lean Startup) und fokussieren uns auf das Überwinden der Hindernisse (Theory of Constraints)

Die neue Säule ist:
3. Christopher Avery’s “Responsibility Process
In der täglichen Zusammenarbeit geht viel Zeit und Energie verloren, weil man Problemen nicht auf den Grund geht
=> deshalb lernen wir, wie man über “wer hat das wieder verbockt?” (Lay Blame) und “das hat der Kunde ja so gewollt!” (Justify) hin zum Zielzustand kommen, wo wir aus Problemen lernen und all unsere Fähigkeiten und Kreativität positiv nützen können (Responsibility)
Christopher Avery's Responsibility Process

Nützt die Gelegenheit und meldet euch am besten gleich heute noch an
auf Christoph Avery’s Webseite

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