Personas und User Stories

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Mehr ist nicht unbedingt mehr!

Programme werden immer komplexer und komplizierter. Aber hilft das dem normalen Benutzer?
Produkte wie der iPod oder das iPhone sind nicht funktionsüberladen.
Was können wir als „ganz normale Softwareentwickler“ tun, um uns auf den Weg zur Einfachheit und zur Eleganz zu begeben?

Für wen ist mehr überhaupt mehr?

Die allerwenigsten Benutzer verwenden die vielen exotischen Funktionen, die ein Programm bietet. Studien besagen, dass die Hälfte der Funktionen in den meisten Fällen nie verwendet wird. Programme enthalten also oft Dinge, die nicht einmal Spezialisten brauchen.

Inhalt

Software-Entwickler sollen wie die Benutzer ihrer Software denken. In den Köpfen der Entwickler soll ein lebhaftes Bild der Benutzer entstehen.

  • Was sind Personas und User Stories und warum erhöhen sie sowohl die Qualität wie auch die Produktivität?
  • Wie erstellt man sie; wie kommt man über Personas zu exzellenten User Stories?
  • Wie behält man trotz der Vielzahl von User Stories gleichzeitig die Gesamtheit der Anforderungen für ein großes Projekt im Auge?
  • Wie passt man die Anforderungen während der Entwicklung an die neuen Bedürfnisse an?
  • Wie erweitert, präzisiert und organisiert man sie im Team?
  • Wie schafft man die richtige Balance zwischen Übersicht und Detail, zwischen Flexibilität und Präzision, zwischen langfristigem Planen und guter Schätzbarkeit?

Zielgruppe

Softwareentwickler, Anforderungs-Analysten, Projektleiter, User-Interface-Designer

… alle Personen, die mit der Erhebung und Beschreibung von Anforderungen betraut sind.

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