Schon wieder schlechtes Wetter in Österreich? Eigentlich sollten Sie kurz raus um Sonne zu tanken, doch 55% der Erde sind stets mit Wolken bedeckt.

Machine Learning ist ein vielversprechender Ansatz zum Lösen von Big-Data-Problemen, bei denen menschliche Intelligenz allein nicht ausreicht.

Haben Sie ein Machine-Learning-Problem? Oder wissen Sie nicht, ob Ihr Problem mit Machine Learning gelöst werden kann? Schlagen Sie sich nicht damit herum. Melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns darauf, Ihre Herausforderung zu meistern!

Wir habenCI4Clouds bei der EUMETSAT Meteorological Satellite Conference im September 2016 in Darmstadt präsentiert.

What is CI4Clouds?

Die Sache mit den Wolken

Satelliten liefern uns fortwährend optische Daten unterschiedlicher Wellenlängen von der Erdoberfläche. Die Schwierigkeit besteht in der Erkennung von Wolken. Fehler haben dabei gravierende Auswirkungen auf weitere Algorithmen in der Prozesskette, wenn diese klare Sichtverhältnisse voraussetzen. 55% der Erdoberfläche sind stets bewölkt.

GOCI

Das Projekt Computational Intelligence 4 Clouds – CI4Clouds – erkennt Wolken anhand von Satellitenfotos, wie z.B. vom koreanischen GOCI-Satelliteninstrument. GOCI, der Geostationary Ocean Color Imager, wurde ursprünglich zur Meeresbeobachtung rund um Korea, Japan und Ost-China konstruiert. Über 2 Milliarden Menschen leben dort. Unser Projektpartner ist die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

CI4Clouds – Die Catalysts-Methode

Wir lassen eine Reihe von Machine-Learning-Algorithmen gegeneinander antreten: Deep Learning (DL) und Convolutional Neuronal Nets (CNN), Random Forests (RF) sowie Support Vector Machines (SVM).
Für die Trainingsphase setzen wir High-Performance-Hardware ein.

Die Evaluierung wird dann gegen existierende Wolkenmasken für GOCI, sowie gegen europäische und amerikanische Produkte durchgeführt.
RF ist der Sieger unter den Algorithmen.

RF ist außerdem leistungsfähiger als andere Wolkenmasken-Produkte. Durch fachspezifische Vor- und Nachbearbeitung werden die Ergebnisse noch weiter verbessert.

Dieses Projekt wird in einer Partnerschaft von ZAMG und Catalysts durchgeführt. CI4Clouds wird vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen des Programms IKT der Zukunft im Zeitraum 2015-2016 gefördert. Weiterführende Information zu IKT der Zukunft

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Ihr Ansprechpartner

Bernhard Niedermayer

Segment Lead Emerging Technologies

bernhard.niedermayer@catalysts.cc

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