Client – Server

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Ein Web-Server läuft unter Java oder C# auf einem einzelnen Server, einem Cluster oder in der Cloud. Datenkonsistenz und Skalierbarkeit verlangen nach einem Mix aus relationalen- und NoSQL-Datenbanken.

MapReduce wie Apache Hadoop vereinzelt auch parallele Algorithmen unter CUDA setzen wir für aufwendige Berechnungen (die Stunden oder Tage auf benötigen würden) oder
Algorithmen, die auf umfangreiche Datenbeständen (TB) zur Anwendung kommen, Performance und Skalierbarkeit sind wichtiger Technologie- und Komplexitäts-Treiber am
Server.

Benutzer erwarten immer mehr, dass ein Service quasi so was wie „Luft“ ist. So wie Luft ist ein Service “einfach da”:

  • Es soll sowohl örtlich und zeitlich stets erreichbar sein.
  • Dort, wo Daten bereits angefallen sind bzw. benötigt werden, soll es z.B. als Plugin verfügbar sein.
  • Wenn der Benutzer mal ein Service nicht erreichen will (z.B: wenn Daten-Roaming anfällt), dann muß er selbstverständlich offline auf weiterarbeiten können.

Die Server Technologien sind zwar umfangreich, sobald man die Konzepte verstanden hat, kommt man ganz gut zurecht. In der Client-Welt sieht es anders aus. Diese „Luft“ Metapher macht den Entwicklern und dem Entwicklungsleitern in der Regel das Leben schwer.

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