38. Wispri: Die Dienstleistungs Revolution

Wissensspritze am 1. April 2011 um 12 Uhr von Christian Federspiel

1950 waren mehr als 40% der Bevölkerung Deutschlands in der Landwirtschaft.
Heute arbeiten unter 3% der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft bei weit höherer Produktivität und Qualität. In Österreich und anderen industriealisierten Ländern sind die Zahlen ähnlich.

Durch die zunehmende Automatisierung gibt es diesen Trend auch schon lange in der Industrie.

Auch bei den Dienstleistern ist der Trend hin zum “Automated Business” immer klarer zu erkennen. Die Globalisierung bietet zusätzliche Chancen für diese Dienstleister.
“Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit” – gilt auch für die Dienstleistungsbranche.

Diese Wissensspritze zeigt ihnen ein konkretes Modell wie man zu einem “Automated Business” kommt und welche Chancen es im Zeitalter der Globalisierung gibt.

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29. Wispri: Der Jammer mit Software-Architektur

… Software-Projekte scheitern mit und ohne Software-Architektur. Sie scheint irrelevant zu sein – oder doch nicht?

Wir beschäftigen uns seit etlichen Jahren mit dem Thema Software-Architektur, sowohl in der Theorie wie auch in der Praxis. Wir wissen, wie man “schöne” Architekturen erstellt. Wir wissen aber auch, dass in der Praxis ein Projekt trotz einer schönen Architektur in große Schieflage kommen kann, mitunter gerade wegen der schönen Architektur.

Wir haben uns deshalb einmal hingesetzt und lange nachgedacht, welche Effekte es gibt, die zum Jammer mit Software-Architektur führen. Entstanden sind bei diesen Brainstorming-Sessions große Ursache-Wirkungs-Bäume. Drei große Bereiche aus diesen Bäumen stellen wir in dieser Wissensspritze vor. In den folgenden Wissensspritzen zeigen wir dann für diese Bereiche auf, welche Maßnahmen (= Methoden, Techniken und Werkzeuge) notwendig sind, um die Jammerei zu beenden.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

Sehr geehrter Herr Diplomingenieur!

Vorweg meine Gratulation zu dieser genialen Idee bzw. toll gemachten ‘Wissensspritze’!
Bzgl. ‘Automated Business’ kann ich Ihnen nur zustimmen. Diese makroökonomische Entwicklung hat sich ja schon viel früher – ich denke da immer gerne an das Beispiel mit unserer Schuh- bzw. Modeindustrie – abgezeichnet…

Die einzige Chance, den Betrieb in Österreich ökonomisch führen zu können, besteht ja eigentlich nurmehr in der professionellen Umsetzung von automatisierten Standards unter Verwendung bzw. Optimierung durch zB Ihres genialen Tools!

Unter Berücksichtigung dieser Entwicklung und Einsatz zB auch Ihrer Technologien denke ich, hat man auch heutzutage in Österreich noch gute Chancen, wirtschaftlich zu reüssieren.

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