1. Wispri: Erfolgschancen steigern, Risiken senken

In heiß umkämpften Märkten genügt die Nützlichkeit eines Produkts nicht – gefragt sind Innovationen, die es von der Konkurrenz abheben! Doch was sind die „richtigen“ Funktionen? Und wie findet man diese möglichst noch vor der Umsetzung heraus?
Das Kano-Modell liefert die Antwort: In dieser Wissensspritze werden Bedeutung und Funktion von Begeisterungsmerkmalen erklärt, wie das Modell praktisch eingesetzt wird und mit welchen Fragen man die Erfolgschancen massiv steigert!

Unterlagen

Doodle-Umfragen zum Beispiel:

Ergebnisse der Umfrage

A L B R U F
Wirklich paralleles Editieren 2 3 6 2 2 0
Zentrales Abspeichern 2 3 3 0 4 0
Erzeugen von PDF 1 0 2 1 8 0
Abspielen von MIDI-Dateien 0 1 0 6 5 0
Zeitmaschine 6 5 1 1 0 1

Ein paar Kommentare zu den Ergebnissen:

  • Das Feature “Wirklich paralleles Editieren” ist für manche ein Aufreger, für manche ein Rückweisungs-Merkmal. Speziell diese Benutzer, die rückweisend reagierten, sollten genauer befragt werden.
  • Beim Feature “Zentrales Abspeichern” ist es noch nicht klar, was passiert.
  • Das Feature “Erzeugen von PDF” wird von den meisten als unerheblich eingestuft, wird somit nicht umgesetzt.
  • Das Feature “Abspielen von MIDI-Dateien” wird von mehr als der Hälfte als Rückweisungs-Merkmal eingestuft, wird somit nicht umgesetzt.
  • Das Feature “Zeitmaschine” ist ganz klar ein Aufreger, wird somit umgesetzt.
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4. Wispri: Präzise Anforderungen – exaktes Ergebnis

Eine präzise und eindeutige Ausdrucksweise ist Grundvoraussetzung in der Softwareentwicklung. Leider sehen die Pflichtenhefte oft anders aus und bilden sozusagen das Gegenteil von Präzision und Eindeutigkeit.

Deshalb widmet sich diese Wissensspritze der Sprache. Beispiele aus Wolf Schneiders Buch Deutsch! begleiten die Erfahrungen aus bisherigen Projekten. Außerdem wird die Quintessenz von Bruce Anderson zum Thema Use Cases präsentiert.

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17. Wispri: Architektur-Refactorings

Diese Wissensspritze befasst sich damit, warum solche Architektur-Refactorings oft nicht gemacht werden, was man im Vorfeld tun kann, um die Notwendigkeit für solche Refactorings prinzipiell zu reduzieren, wie man sich ein Sicherheitsnetz aufbauen kann und wann man solche Architektur-Refactorings schlussendlich doch machen kann (und sollte).

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Noch ein paar weitere Gedanken zur Informationsspritze:
Könnte man nicht den Teilnehmern die Gelegenheit geben, Themen vorzuschlagen?
Größerer Teilnehmerkreis: die ersten 20 können wie bei 1. Mal interaktiv mitmachen (Fragen stellen, …) – die Teilnehmer “in der 2. Reihe” können nur zuschauen, aber live eben.
Gibt’s Interesse an einer arbeitsteiligen Kooperation beim einen oder anderen Beitrag? Durch Einbindung der Community könnte der Gefahr vorgebeugt werden, dass einem selber “die Luft ausgeht” (das Baby ist nun einmal geboren, nun muss es aufgezogen werden

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Zum Thema neues Produkt habe ich selber einige Erfahrung gemacht da ich an dem Schülerwettbewerb Business @ School teilgenommen habe (den ich nur empfehlen kann). Dort sollte man auch sein eigenes Produkt fiktiv entwerfen und vermarkten.
Ich kann nur sagen, dass eine Idee nicht nur nützlich und innovativ, sondern vorallem durchdacht und gut vermarkten werden muss. Trotzdem sind das wichtige Punkte die nicht zu unterschätzen sind und ich denke, dass das Kano-Modell durchaus sinnvoll ist.

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