…messbare Ergebnisse und Auswirkungen auf das Design

Bringt denn Test Driven Development (TDD) einen messbaren Vorteil in der Software Entwicklung?
1976 wurde die McCabe Zahl veröffentlicht. 30 Jahre später kann diese Metrik eine interessante Aussage über TDD liefern.

Erstaunliches kann man über die Code Qualität aussagen, wenn man die McCabe Zahl und andere Kennzahlen in einer Zipf-Verteilung darstellt.
Funktioniert das Prinzip wie man zu brauchbaren Aussagen über die Code Qualität kommt auch auch beim Design? Kann man gutes Design einfach messen? Was sind nun die Ziele von guten Design?

[button href=”https://www.catalysts.cc/wp-content/uploads/2009/11/TDD-und-SW-Design_newLayout.pdf”]Vortrag „TDD und SW-Design“ als PDF button_pdf-icon[/button]
Vorheriger Beitrag
17. Wispri: Architektur-Refactorings
Nächster Beitrag
Staffelläufer im Büro

Related Posts

2. Wispri: Ein alltägliches Problem: wieviel Aufwand ist das?

Ob in der Software-Entwicklung in einem agilen Team oder in der auf den ersten Blick simplen Aufgabe einen Burger zu holen – der geschätzte Aufwand weicht immer vom tatsächlichen Ergebnis ab. Dabei spielen die Rahmenbedingungen eine große Rolle. Ist man sich dessen jedoch bewusst, kann man seinem Team die Voraussetzungen für bessere Schätzungen schaffen!
Dazu werden in dieser Wissensspritze neben einem praktischen Beispiel zum Mitmachen fünf Ansätze zur Verbesserung vorgestellt.

Weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü